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26.01.2009

Endpräsentationen "Erlebnisökonomie" IMT-b 2007

Die Studierenden des Jg. 2007 präsentierten am 24. 01. 2009 die von Ihnen erstellten Konzepte zur Verbesserung der Inszenierungsleistung der "Trumer Welt" sowie mögliche Inszenierungen von Hotelkonzepten am Brauereigelände der Privatbrauerei Sigl in Obertrum am See.

Die Präsentationen und Produktideen, vor allem aber das kreative Potential und das Engagement der Studierenden, waren hervorragend. Die beiden anwesenden Vertreter der Brauerei, Marketingleiter Hr. Schremser und Trumer-Welt-Verantwortlicher Hr. Pfatschbacher, konnten sicher einige Anregungen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.

Hier einige Fotoimpressionen des Vormittags:


13.01.2009

Diplomandin Mag. Elisabeth Kernmaier (Jg. 2003) in der Presse

Anbei ein interessanter Presseartikel über die Ergebnisse der Forschung von Fr. Mag. Kernmaier zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Hotellerie". Bei näheren Fragen zu dem Thema steht Ihnen die Autorin gerne via elisabeth@kernmaier.at zur Verfügung.


18.12.2008

Reisebüro der Sinne - Diplomarbeit Mag. (FH) Lankmaier Sophie


Die dzt. am intensivsten diskutierten Fragen im Reisebüro-Markt sind:
„Wie können stationäre Reisebüros in Zukunft bestehen? Wie können sie sich von Internet-Reisebüros und Anbieter-Websites unterscheiden?“. Fr. Mag. (FH) Lankmaier hat sich nun diesen Fragen angenommen und untersucht, ob und wie Reisebüros während der Kundenberatung durch Geräusche, Gerüche, Materialien, Farben und Bilder auf Kunden einwirken können. Denn ein „Reisebüro der Sinne“ könnte eine Marktchance sein, da der sinnliche Aspekt dem Internet-Vertrieb fehlt.
Klicken Sie auf das obere Bild, um den Artikel über Sophie Lankmaiers Ergebnisse zu lesen!

01.12.2008

Presentations imt-e: "Service - Management"

Die Studierenden des englischen Studiengangs präsentierten bei Prof. Dr. Ron Ferguson (CAN) deren innovative Produktideen im Fach "Service Management" vor einer Jury. Anbei einige Impressionen von den spannenden Präsentationen.

24.11.2008

Diplomarbeit von Mag. (FH) Thomas Pühl EMTA, Jg. 2004

Gleich doppelt so lang verweilen Museumsbesucher vor einem Exponat, wenn sie vor Ort zusätzliche Informationen darüber erhalten. Zu diesem Ergebnis kam Mag. (FH) Thomas Pühl in seiner Diplomarbeit, mit der er kürzlich absolvierte.

Mit einem Handheld-Gerät könnten künftig Museumsbesucher über RFID Chips (Radio Frequenzy Identification), die an bestimmten Punkten im Museum angebracht sind, multimedial aufbereitete Informationen zu Salzburger Sehenswürdigkeiten aufrufen. "Damit hätten vor allem kleinere Museen die Möglichkeit, ihre Informationen den Besuchern mit einem überschaubaren finanziellen Aufwand zugänglich zu machen", ist Tom Pühl überzeugt.

Den ersten Testlauf gab es während der Sommermonate: Besucher des Panorama Museum Salzburg konnten auf Wunsch wissenswerte Details über Ausschnitte des Sattler Panoramas auf den Geräten abrufen. Die Ergebnisse der Studie klingen vielversprechend: Mehr als zwei Drittel der Befragten würden das System verwenden, wenn es verfügbar wäre.

Vermarktung geplant

„Die Abwicklung und die technische Einrichtung waren ideal, die Akzeptanz der Besucher war durchwegs positiv“, zieht Chefkurator Mag. Peter Husty vom Salzburg Museum Bilanz. Zwar seien Handheld Geräte, die Informationen in Bild/Video und Text vermitteln, in Museen durchaus gängige Guide-Systeme. Husty: „Die Technologie, die Thomas Pühl konzipiert hat, ist jedoch vollkommen neu.“ Wichtig sei für das Museum gewesen, dass die Installation der Sender ohne Verkabelung und Stromzufuhr, also objekt- und gebäudeschonend, durchgeführt werden konnte.

Geplant und entwickelt wurde das System gemeinsam mit dem Walser Unternehmen SolSo. „Da der Testlauf sowohl bei Besuchern wie auch Museumskuratoren sehr positiv angekommen ist, überlegen wir mit Thomas Pühl gemeinsame Schritte zur Vermarktung des Projekts“, verrät SolSo-Geschäftsführer Richard Liehmann.

Bei der kürzlich stattfindenden "Langen Nacht der Forschung" stellte die Tourismusforschungsabteilung gemeinsam mit Hrn. Liehmann das Forschungsprojekt von Hrn. Pühl vor. Auch Landeshauptfrau Mag. Gabriele Burgstaller zeigte sich dabei äußerst interessiert an den Ergebnissen und den Implementierungsmöglichkeiten in Salzburgs Museen.

23.11.2008

Exkursionsbericht 1. Semester IMT-e

Nach München reiste kürzlich das 1. Semester des englischen Bachelor-Studienganges imte, um im Rahmen der Veranstaltung Tourismusmarketing zwei Hotelkonzepte zu besichtigen.

Das erfolgreiche Youth Hostel Konzept Wombats überzeugt durch ein durchgängiges Produkt für junge und junggebliebene internationale Backpacker im Low Budget Bereich. Local Manager Thorsten Zein führte die Studierenden durchs Haus und schilderte das Konzept der kleinen Hostel-Gruppe.

Das neue Lifestyle und Design Hotel La Maison in Schwabing war der zweite Anlaufpunkt, wo der Mit-Initiator Philipp Kretschmer den Studierenden die Vermarktung und das Alleinstellungsmerkmal des Hauses für Kreative, Businesspeople und Szeneleute näherbrachte. Der Tag in München klang in der Schrannenhalle aus, dem derzeitigen gastronomischen In-Treffpunkt in München.

Der verantwortliche Lehrende, Dipl. BW (FH) Dirk Auer, war sehr zufrieden mit der Exkursion. "Für die Gruppe war der Münchentrip eine sehr wertvolle Erfahrung, um sich näher kennenzulernen. Die beiden Konzepte, die wir gesehen haben, sind beide für sich im jeweiligen Segment authentisch und erfolgreich."

01.02.2008

Restaurantwelten der Zukunft

Unter dem Titel „Restaurantwelten der Zukunft“ haben unsere Studierenden (IMT, Jahrgang 2006) Ideen für neue Gastronomiekonzepte vorgestellt. Die Projekte wurden auf der INTERGASTRA in Stuttgart gezeigt.

Ein Semester lang haben sich die Studierenden mit der Frage beschäftigt, wie die Gastronomie von morgen aussehen könnte und was junge Menschen im Außer-Haus-Markt vermissen. Dabei standen neben der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit Kreativität und Originalität im Vordergrund. Im Februar 2008 konnten die Besucher der INTERGASTRA, Deutschlands größter Gastronomiemesse, die teils futuristischen Modelle bestaunen.
Die Palette der Konzepte reichte von einem Restaurant, das über einem See schwebt, über ein 50 Meter hohes Seepferdchen, in dessen Inneren man maritime Spezialitäten genießen kann bis hin zu „Green Globe“, einer kulinarischen Dschungelwelt. Das Siegerprojekt „Mood Pebbles“ lässt Licht durchflutete Glaskugeln für zwei bis acht Personen auf einem See treiben. In privater Atmosphäre sind Licht, Farbe und Musik je nach Stimmung gestaltbar. Dafür gab es vom Deutschen Hotellerie- und Gaststätten-Verband den Siegerscheck über 2000 Euro.

Gemeinsam mit Studienkollegen von „Baugestaltung – Holz“ aus Kuchl wurden aus den fantasievollen Ideen der Tourismusstudenten detailgetreue Modelle gestaltet.